Wenn das Thermometer die 30-Grad-Marke knackt, zieht es uns automatisch ins Freibad, an den See oder an den Fluss. Doch die extreme Hitze verlangt unserem Körper einiges ab – besonders beim Wechsel zwischen der prallen Sonne und dem kühlen Nass. Damit der Badetag unbeschwert bleibt, sollte man folgende Tipps beachten:
- Langsam abkühlen: Niemals mit erhitztem Körper direkt ins kalte Wasser. Der abrupte Temperaturunterschied kann zu einem Kälteschock führen und das Herz-Kreislauf-System massiv überlasten. Wenn möglich vorher duschen oder langsam hinein waten.
- Trinken nicht vergessen: Auch wenn man von Wasser umgeben ist, dehydriert der Körper durch das Schwitzen in der Sonne schnell. Vermehrt Wasser, ungesüsste Tees oder verdünnte Fruchtsäfte trinken und Alkohol meiden.
- Sonnenschutz konsequent erneuern: Vor dem Baden mit einem hohen Lichtschutzfaktor eincremen. Nach dem Schwimmen oder Abtrocknen muss der Schutz unbedingt erneuert werden – auch bei wasserfesten Produkten.
- Die Mittagssonne meiden: Zwischen 11:00 und 15:00 Uhr ist die UV-Strahlung am intensivsten. Diese Zeit für eine Pause im Schatten nutzen, eine Kopfbedeckung und eine Sonnenbrille tragen.
- Auf Signale des Körpers hören: Sobald man sich schwindelig oder übel fühlt, Kopfschmerzen verspürt oder man anfängt zu zittern, sofort das Wasser verlassen und sich im Schatten vorsichtig abkühlen.
Der Schweizerischer Badmeister-Verband SBV wünscht allen einen kühlen Kopf und viel Spass im kühlen Nass.
